Die verkürzten Fieberschübe (statt alle 3 Monate 2 Tage Fieber und wirklich krank) von 4-5 Wochen haben uns auf Dauer nicht glücklicher gemacht. Obwohl Batzi durch die Globoli schneller wieder auf die Beine kommt, muss sie doch häufiger die Fieberschübe ertragen. Hier endete die Hilfe der ersten Homöopathin. Sie konnte uns nicht weiterbringen. Die 2. Homöopathin, die wir aufsuchten, nahm von Batzi einige Fellhaare und schickte diese zur Untersuchung in ein Labor. Batzi wurde mittels eines bioenergetischen Tests auf Oganbelastungen ausgetestet sowie auf Borreliose und Hormonstörungen. Dort wurde folgendes festgestellt: Batzi hat Organbelastungen bei Darm und Leber, sowie Hormonstörungen. Borreliose war ohne Befund. Bis heute hat Batzi 3x eine mittelfristige Therapie mit verschiedenen homöopathischen Mitteln gemacht.
Krankheiten mit homöopathischen Mitteln unter Kontrolle zu bringen dauert länger als mit chemischen Keulen, das müssen wir uns immer wieder vor Augen führen.
|